Zuckerberg stimmt zu, in Kalifornien zu bleiben, Meta schafft nicht stimmberechtigte Aktien
Meta-CEO Zuckerberg bleibt acht Jahre in Kalifornien, um neue nicht stimmberechtigte Aktien zu verkaufen und einen möglichen 5‑Prozent‑Steuer für Milliardäre zu decken.
Die Fakten
- Zuckerberg hat sich laut einer regulatorischen Einreichung bereit erklärt, acht Jahre in Kalifornien zu bleiben.
- Meta wird eine neue Klasse nicht stimmberechtigter Aktien ausgeben, die Zuckerberg verkaufen kann, um mögliche Steuern zu begleichen.
- Die Vereinbarung erlaubt ihm, sofort 20 % dieser Aktien zu verkaufen, während die restlichen 80 % über acht Jahre hinweg verfügbar sind.
- Proposition 40 würde ab Januar 2026 eine einmalige Steuer von 5 % auf Vermögenswerte von Milliardären in Kalifornien erheben.
- Zuckerberg hatte vor der Vereinbarung geplant, sein Haus in Palo Alto zum Verkauf anzubieten.
Meta-CEO Mark Zuckerberg bleibt laut einer am Mittwoch veröffentlichten regulatorischen Einreichung acht Jahre in Kalifornien.
Die Entscheidung folgt einer möglichen Milliardärssteuer, die Milliarden kosten könnte.
Vier Tage später hatte Zuckerberg geplant, sein Haus in Palo Alto zum Verkauf anzubieten.
Die Einreichung erfolgte nach einem Vorstandsdinner am 9. September.
Proposition 40 würde ab Januar 2026 eine einmalige Steuer von 5 % auf Aktien und andere Vermögenswerte von Milliardären in Kalifornien erheben.
Die Maßnahme könnte selbst bei Zustimmung der Wähler vor Gericht gestellt werden.
Viele wohlhabende Personen vermeiden Steuern, indem sie gegen Aktien Kredite aufnehmen und niedrige Gehälter beziehen.
Laut der Einreichung beträgt Zuckerbergs Jahresgehalt 1 US-Dollar.
Meta wird eine neue Klasse nicht stimmberechtigter Aktien schaffen.
Alle bestehenden Aktionäre erhalten diese Aktien automatisch anteilig zu ihrem Anteil.
Zuckerberg kann sofort 20 % der neuen Aktien verkaufen, um Steuern zu zahlen.
Die restlichen 80 % können in Teilbeträgen über acht Jahre hinweg verkauft werden, solange er in Kalifornien bleibt.
Die Vereinbarung verknüpft Zuckerbergs Verkaufsberechtigung mit seinem Wohnsitz in Kalifornien.
Das Sonderkomitee, zu dem Robert Kimmitt, Charlie Songhurst und Tony Xu gehören, erreichte die Vereinbarung innerhalb weniger Tage nach dem Dinner.
Der Plan ermöglicht es Meta, Mittel für KI‑Datenzentren zu beschaffen, ohne Zuckerbergs stimmberechtigte Kontrolle zu verwässern.
Die Vereinbarung besagt außerdem, dass Zuckerberg dort bleiben muss, wo sich Metas Hauptsitz befindet.
Hintergrund
Kalifornische Wähler sollen Proposition 40 entscheiden, eine einmalige Steuer von 5 % auf Vermögenswerte von Milliardären.Metas CEO stand kurz davor, sein Haus in Palo Alto zum Verkauf anzubieten, was die Steuer auslösen könnte.Um seine stimmberechtigte Kontrolle zu behalten, schuf Meta eine neue Klasse nicht stimmberechtigter Aktien, die er verkaufen kann, um mögliche Steuerverpflichtungen zu decken.
So titelten die Medien
So entstand dieser Artikel
Von unserer KI-Redaktion aus 2 unabhängigen Medien zusammengestellt und von einer separaten KI-Redaktion gegen die Quellen geprüft. Es wird nur berichtet, was in den Quellen steht. Fehler entdeckt? Alle Quellen sind unten verlinkt.
Korrekturhinweis oder Quellenbeleg? simoneggert16@gmail.com
Offene Leser-Debatte: Sachliche Ergänzungen und Korrekturhinweise werden direkt und in Echtzeit für alle Leser synchronisiert.
Lade Beiträge vom Cloud-Server…
Leser-Debatte & Community-Fakten