Klima

Supreme Court verhandelt Boulder-Klimafall, Entscheidung im Juni oder Juli erwartet

Der Supreme Court hat Argumente im Boulder-Klimafall angehört; eine Entscheidung darüber, ob er fortgesetzt werden kann, wird laut New York Times im Juni oder Juli erwartet.

06. Okt. 2026, 22:51 UTC2 Min. Lesezeit2 Quellen

Die Fakten

  • Der Supreme Court hat am Montag Argumente im Boulder-Klimafall angehört, wie die New York Times berichtete.
  • Die New York Times berichtete, die Argumente seien äußerst technisch gewesen, und eine Entscheidung darüber, ob der Fall weiterverfolgt werden kann, werde nicht vor Juni oder Juli erwartet.
  • Fox News berichtete, dass die Richterinnen Ketanji Brown Jackson und Sonia Sotomayor wiederholt Fragen zu dem Fall stellten.
  • Die Generalstaatsanwälte von Utah und Alabama sagten, der Fall könnte landesweit die Kosten in die Höhe treiben, wie Fox News berichtete.
  • Der frühere Gouverneur von Washington, Jay Inslee, sagte, Amerikaner, die durch den Klimawandel geschädigt würden, hätten ihren Tag vor Gericht verdient, so Fox News.

Der Supreme Court hat am Montag Argumente im Boulder-Klimafall angehört, berichtete die New York Times. Die Zeitung berichtete, die Argumente seien äußerst technisch gewesen. Sie berichtete, eine Entscheidung darüber, ob der Fall weiterverfolgt werden kann, werde nicht vor Juni oder Juli erwartet.

Fox News berichtete, dass die Richterinnen Ketanji Brown Jackson und Sonia Sotomayor wiederholt Fragen zu dem Fall stellten. In dem bereitgestellten Fox-News-Text ist dieser Satz abgeschnitten, sodass der vollständige Wortlaut ihrer Fragen nicht bekannt ist.

Die Generalstaatsanwälte von Utah und Alabama sagten, die Klage könnte landesweit die Kosten in die Höhe treiben, und warnten, sie könnte zu einer landesweiten „CO2-Steuer“ führen, berichtete Fox News. Der frühere Gouverneur von Washington, Jay Inslee, sagte, Amerikaner, die durch den Klimawandel geschädigt würden, hätten ihren Tag vor Gericht verdient, so Fox News.

Der Boulder-Fall ist eine von Dutzenden Klagen, die Amtsträger gegen Ölkonzerne eingereicht haben, berichtete die New York Times. Die Zeitung berichtete, die Klagen zielten darauf ab, die Kosten extremer Wetterereignisse zu decken, und die Amtsträger hätten sie eingereicht, während sie einem Präsidenten gegenüberstanden, der die globale Erwärmung als Schwindel bezeichnet hat.

Hintergrund

Städte und Bundesstaaten haben Dutzende Klagen gegen Ölkonzerne eingereicht, um zu versuchen, die Kosten extremer Wetterereignisse zu decken, berichtete die New York Times. Der Boulder-Fall ist derjenige, der nun dem Supreme Court vorliegt.

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