Pentagon erhöht die Zahl der bestätigten US-Toten im Iran-Krieg auf 21
Das Pentagon erklärt nun, 21 US-Militärangehörige seien im Iran-Krieg gestorben, darunter zwei nicht kampfbedingte Todesfälle, während Demokraten im Repräsentantenhaus sagen, der Kongress habe auf die Korrektur gedrängt.

Die Fakten
- Das Pentagon erklärt nun, 21 US-Militärangehörige seien im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg gestorben, wie Der Spiegel am 11. Oktober 2026 berichtete.
- Ein Regierungsvertreter sagte, die beiden neu hinzugefügten Todesfälle seien keine Kampftoten gewesen: Einer sei ein Suizid gewesen, der andere habe sich ohne Feindeinwirkung ereignet, wie Der Spiegel berichtete.
- The New York Times berichtete, die Änderung sei nicht angekündigt worden, und das Verteidigungsministerium erkenne nun Militärangehörige an, die in Unterstützungsrollen gestorben oder verwundet worden seien.
- The Washington Post berichtete, die beiden Militärangehörigen seien im März und im September gestorben, wie Der Spiegel berichtete.
- Das Pentagon erklärte, insgesamt 865 US-Militärangehörige seien in dem Krieg verwundet worden, wie Der Spiegel berichtete.
Das Pentagon hat die Zahl der US-Militärangehörigen, die nach seinen Angaben im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg gestorben sind, auf 21 erhöht, wie Der Spiegel am 11. Oktober 2026 berichtete. The New York Times berichtete, die Änderung sei nicht angekündigt worden, und das Verteidigungsministerium erkenne nun Militärangehörige an, die in Unterstützungsrollen gestorben oder verwundet worden seien.
Ein Regierungsvertreter sagte, die beiden neu hinzugefügten Todesfälle seien keine Kampftoten gewesen, wie Der Spiegel berichtete. Eine Person sei durch Suizid gestorben, eine weitere ohne Feindeinwirkung, sagte der Vertreter. Die Umstände der Todesfälle seien zunächst nicht bekannt gewesen, wie Der Spiegel berichtete.
The Washington Post berichtete, die beiden Militärangehörigen seien im März und im September gestorben, wie Der Spiegel berichtete. Das Pentagon erklärte, insgesamt 865 US-Militärangehörige seien in dem Krieg verwundet worden, wie Der Spiegel berichtete.
Führende Demokraten im US-Repräsentantenhaus sagten, die Hinzufügung sei eine Korrektur gewesen, die unter Druck des Kongresses vorgenommen worden sei, wie Der Spiegel berichtete. Adam Smith, der ranghöchste Demokrat im Verteidigungsausschuss des Repräsentantenhauses, und die Abgeordnete Chrissy Houlahan erklärten in einer Stellungnahme: „Für einen Fehler dieses Ausmaßes gibt es keine Entschuldigung“, wie Der Spiegel berichtete. Die beiden kritisierten zudem Verteidigungsminister Pete Hegseth. Sie sagten, sein Versäumnis, das Problem unverzüglich anzugehen, sei „ein schwerer Schlag für die Männer und Frauen, die ihr Leben im Dienst unseres Landes riskieren“, wie Der Spiegel berichtete.
Hintergrund
Den Quellen zufolge befinden sich die Vereinigten Staaten im Krieg mit Iran, und US-Truppen wurden getötet und verwundet, auch in Unterstützungsrollen. The New York Times berichtete, das Pentagon habe seine bestätigte Opferzahl mehr als einmal erhöht und die jüngste Änderung sei nicht angekündigt worden.
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