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Google öffnet SynthID-Verifizierungsseite für die Öffentlichkeit

Google hat eine öffentliche Website gestartet, die mithilfe der SynthID-Wasserzeichentechnologie prüft, ob Bilder, Videos oder Audioinhalte von KI generiert wurden, wie TechCrunch berichtete.

07. Okt. 2026, 15:12 UTC2 Min. Lesezeit1 Quellen

Die Fakten

  • Google hat am Dienstag eine Website gestartet, auf der jeder überprüfen kann, ob ein Bild, ein Video oder ein Audioclip mit KI generiert wurde, wie TechCrunch berichtet.
  • Die Website nutzt SynthID, eine Wasserzeichentechnologie, die Google 2023 eingeführt hat, wie TechCrunch berichtet.
  • Google zufolge werden derzeit täglich 1 Million Anfragen zur Überprüfung von Inhalten gestellt.
  • OpenAI, Nvidia und Kakao unterstützen SynthID ebenfalls, und Apple soll die Unterstützung bald hinzufügen, wie TechCrunch berichtet.
  • Microsoft und Meta haben eigene Standards für Wasserzeichen und Verifizierung, und TechCrunch berichtete, dass solche Tools häufig Inhalte nicht erkennen können, die von den Modellen ihrer Hersteller erstellt wurden.

Google hat am Dienstag eine Website gestartet, auf der jeder überprüfen kann, ob ein Bild, ein Video oder ein Audioclip mit KI generiert wurde, wie TechCrunch berichtet, das den Start am 7. Oktober meldete. Das Unternehmen hatte das Tool zuvor ausgewählten Journalisten, Medienfachleuten und Forschern zum Testen bei Google I/O im vergangenen Jahr zur Verfügung gestellt. Jetzt ist es für alle zugänglich.

Die Website nutzt SynthID, eine Wasserzeichentechnologie, die Google 2023 eingeführt hat und die KI-generierte Medien kennzeichnet, damit sie identifiziert werden können, wie TechCrunch berichtet. Googles Modelle Nano Banana, Veo und Lyria verwenden SynthID, um die von ihnen generierten Medien mit einem Wasserzeichen zu versehen. Auch Tools mit Generierungsfunktionen, darunter Gemini, Flow, ProducerAI und Vids, nutzen es, berichtete das Medium.

Die Website unterstützt laut TechCrunch die Formate JPG, JPEG, PNG, BMP, WEBP, AVIF, HEIC, HEIF, TIFF, TIF und GIF für Bilder. Für Video unterstützt sie MP4, MOV und WEBM und für Audio WAV, MP3, OGG, FLAC, AAC und M4A. Google hat die SynthID-Verifizierung außerdem in die Gemini-App und Google Chrome integriert.

Google zufolge werden derzeit täglich 1 Million Anfragen zur Überprüfung von Inhalten gestellt. OpenAI, Nvidia und Kakao unterstützen SynthID ebenfalls, wie TechCrunch berichtet. OpenAI betreibt eine eigene Website zur Überprüfung von Inhalten, und Apple soll die Unterstützung bald hinzufügen.

Microsoft und Meta haben laut TechCrunch eigene Standards für Wasserzeichen und die Überprüfung von Inhalten. Das Medium berichtete, dass diese Tools nicht unfehlbar sind und häufig Inhalte nicht identifizieren können, die von den Modellen ihrer Hersteller erstellt wurden.

Hintergrund

Google führte SynthID 2023 ein, um Medien mit einem Wasserzeichen zu versehen, die von seinen KI-Modellen generiert wurden, wie TechCrunch berichtet. Mehrere Unternehmen, darunter Google, OpenAI, Microsoft und Meta, betreiben Wasserzeichen- und Verifizierungstools, die laut dem Medium häufig Inhalte nicht erkennen können, die von den Modellen ihrer Hersteller erstellt wurden.

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