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Europäische Experten sehen wenig Hoffnung auf erneute Ukraine‑Russland‑Gespräche

Experten sehen die Gespräche als unwahrscheinlich, da sie Russlands Forderungen und Ukrainens Angebote anführen.

Von PLAIN. Editorial DeskVeröffentlicht 1 Min. Lesezeit2 Quellen
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Die Fakten

  • Andreas Umland sagte, es gebe derzeit wenig Hoffnung auf erneute Gespräche zwischen Russland, den Vereinigten Staaten und der Ukraine.
  • Umland wies darauf hin, dass Russland seine Bereitschaft signalisiert hat, die Verhandlungen ab Mitte November wieder aufzunehmen.
  • Er erklärte, Russland wolle territoriale Zugeständnisse im Austausch für einen Waffenstillstand.
  • Die Ukraine hat angeboten, die Frontlinie zu stilllegen und Langstreckenangriffe auf Energieinfrastruktur zu stoppen, jedoch hat Russland diese Vorschläge abgelehnt.
  • Der Verhandlungsexperte Matthias Schranner sagte, die bevorstehende Dreiecks‑Versammlung sei nicht optimistisch zu bewerten.

Laut Tagesschau sagte der Expert für Osteuropa Andreas Umland, es gebe derzeit wenig Hoffnung auf erneute Gespräche zwischen Russland, den Vereinigten Staaten und der Ukraine.

Er wies darauf hin, dass Russland seine Bereitschaft signalisiert hat, die Verhandlungen ab Mitte November wieder aufzunehmen.

Umland erklärte, Russland wolle territoriale Zugeständnisse im Austausch für einen Waffenstillstand.

Umland fügte hinzu, die Ukraine habe angeboten, die Frontlinie zu stilllegen und Langstreckenangriffe auf Energieinfrastruktur zu stoppen. Er sagte, Russland habe diese Vorschläge abgelehnt. Außerdem sei Russlands Wunsch nach Gebieten im Austausch für einen Waffenstillstand.

Der Verhandlungsexperte Matthias Schranner, zitiert von der Welt, sagte, die bevorstehende Dreiecks‑Versammlung sei nicht optimistisch zu bewerten. Schranner erklärte, dass Optimismus unbegründet sei, weil Putin gesagt habe, er sei bereit zu reden, die Situation jedoch ungewiss bleibe. Er betonte, dass die Gespräche kaum zu einer Einigung führen würden.

Beide Experten betonen, dass Russlands Forderungen nach Gebieten und Ukrainens Angebote eines Waffenstillstands keine Einigung gebracht haben. Sie vermuten, die Gespräche könnten ein "Verhandlungstheater" bleiben. Sie weisen darauf hin, dass Fortschritte derzeit unwahrscheinlich sind.

Hintergrund

Russland hat erklärt, es sei bereit, die Gespräche mit den Vereinigten Staaten und der Ukraine wieder aufzunehmen. Die Ukraine hat angeboten, die Frontlinie zu stilllegen und Langstreckenangriffe auf Energieinfrastruktur zu stoppen. Russland fordert territoriale Zugeständnisse im Austausch für einen Waffenstillstand, was zu einem Stillstand führt.

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