Court of Appeal hebt Verurteilungen von fünf ehemaligen Barclays-Händlern wegen Zinsmanipulation auf
Die Verurteilungen von fünf ehemaligen Barclays-Händlern, die wegen der Manipulation der für Kredite zwischen Banken verwendeten Zinssätze inhaftiert worden waren, wurden vom Court of Appeal aufgehoben, wie die BBC berichtete.
Die Fakten
- Der Court of Appeal hob am Mittwoch, dem 7. Oktober 2026, die Verurteilungen von fünf ehemaligen Barclays-Händlern auf, wie die BBC berichtete.
- Bei den fünf handelt es sich um Jay Merchant, Jonathan Mathew, Philippe Moryoussef, Alex Pabon und Colin Bermingham.
- Sie waren nach Gerichtsverfahren wegen der Manipulation der für Kredite zwischen Banken verwendeten Zinssätze verurteilt worden, so die BBC.
- Die BBC bezeichnete die Inhaftierungen als einen der größten Skandale der Finanzkrise.
- Das Urteil folgte auf die 2025 aufgehobenen Verurteilungen zweier weiterer ehemaliger City-Händler, die laut BBC anderen den Weg für eine Berufung ebneten.
Bei fünf ehemaligen Barclays-Händlern wurden die Verurteilungen wegen der Manipulation der für Kredite zwischen Banken verwendeten Zinssätze aufgehoben, wie die BBC berichtete. Der Court of Appeal hob die Verurteilungen am Mittwoch, dem 7. Oktober 2026, auf. Es handelt sich um die Händler Jay Merchant, Jonathan Mathew, Philippe Moryoussef, Alex Pabon und Colin Bermingham.
Die fünf waren inhaftiert worden in dem, was die BBC als einen der größten Skandale der Finanzkrise bezeichnete. Laut BBC wurden sie nach Gerichtsverfahren verurteilt. Die Verurteilungen wurden nach einem langwierigen Rechtsstreit aufgehoben.
Das Urteil erging, nachdem 2025 die Verurteilungen zweier weiterer ehemaliger City-Händler aufgehoben worden waren, wie die BBC berichtete. Laut BBC ebneten diese früheren Entscheidungen anderen den Weg für eine Berufung.
Die Staatsanwälte stellten die Händler laut BBC als Symbol für die Gier der Banker dar. Der Sender berichtete, dass die Verurteilungen inmitten öffentlicher Empörung und Wut während der Finanzkrise von 2008 erfolgten.
Hintergrund
Der Fall betraf laut BBC die Manipulation der für Kredite zwischen Banken verwendeten Zinssätze. Die BBC berichtete, dass die Strafverfolgungen inmitten öffentlicher Empörung und Wut während der Finanzkrise von 2008 stattfanden, als die Staatsanwälte die Händler als Symbol für die Gier der Banker darstellten.
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